Bachblütentherapie

Diese Therapieform wurde von Dr. S. Bach (1866-1936) in England begründet. Er studierte Medizin, war Bakteriologe und in der Forschung tätig.

Er erkannte, dass körperliche Gesundheit nur im Zusammenhang mit dem seelischen Gleichgewicht erreicht werden kann. Ihm wurde bewusst, dass es nicht auf dem schulmedizinischen Weg gelingen konnte. Er gab seine Praxis auf und zog in eine ländliche Gegend.

 

Auf Wanderungen durch die Natur entdeckte er 38 verschiedene Pflanzen. Die in den Pflanzen bzw. in den Blüten enthaltenen Schwingungsenergien entsprachen allen seelischen Empfindungen.

 

Durch Einnahme dieser verschiedenen Bachblütenessenzen kommt es zur positiven Beeinflussung der Psyche. Negative Störungen können aufgehoben werden.  

Auch unsere Tiere sind einer Vielzahl von Reizen aus der Umwelt ausgesetzt. Dabei kann es auch bei unseren Tieren zur Reizüberflutung kommen. Das innere seelische Gleichgewicht wird gestört und in der Folge kann eine körperliche Krankheit entstehen.

 

So können zum Beispiel Umzug, Reise, Unfall, schlechte Aufzucht- und Haltungsbedingungen, Tierarztbesuche und Operationen also Zustände wie Angst, Misstrauen, Verbitterung, Schüchternheit oder Aggression, Auslöser dieser psychischen Störungen sein. Diese Gemütszustände können durch die als Katalysator zwischen Körper, Geist und Seele wirkenden Bachblüten ausbalanciert und harmonisiert werden.

 

Bei der genauen Befragung (Anamnese) wird besonderes Augenmerk auf die geistigen Symptome und die Änderungen in der Verhaltensweise Ihres Tieres gelegt. Auf Grund Ihrer Angaben suche ich eine oder auch mehrere Bachblüten speziell für Ihr Tier heraus.

 

Alle 38 Bachblüten im Überblick

Agrimony, Aspen, Beech, Centaury, Cerato, Cherry Plum, Chestnut Bud,

Chicory, Clematis, Crab Apple, Elm, Gentian, Gorse, Heather, Holly, Honeysuckle, Hornbeam, Impatiens, Larch, Mimulus, Mustard, Oak, Olive, Pine, Red Chestnut, Rock Rose, Rock Watter, Sleranthus, Star of Bethlehem, Sweet Chestnut, Vervain, Vine, Walnut, Water Violet, White Chestnut, Wild Oat, Wild Rose, Willow

zum Beispiel -   Mimulus

Foto: Neufert
Foto: Neufert

Das Tier hat Angst vor geschlossenen Räumen oder Angst vor konkreten Dingen: laute, zischende Geräusche, bestimmte Farben, lauten Stimmen, Kindergeschrei, Gewitter, anderen Tieren.

Das Tier zeigt also Mutlosigkeit. Mutlosigkeit ist gleichzusetzen mit Angst. Alles kann diesem Tier Angst machen. Wird das Tier krank, leidet er extrem lange, auch noch nach der Heilung.

Mögliche Wirkung:  ein Gefühl des Wohlbehagens.

 

Quelle: www.bach-blüten-therapie.de